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„Jedes
zentrale Ziel, das in der Absicht, es zu verwirklichen,
vorsätzlich ins
Tagesbewusstsein eingepflanzt und dort gehalten wird, sättigt
das
Unterbewusstsein letztendlich so, dass es die physische Aktion des
Körpers auf die Erreichung dieses Zweckes hin
beeinflusst.“
Napoleon
Hill in Erfolgsgesetze
in 16 Lektionen.
Wie bringen Sie Ihr Unterbewusstsein zur Kooperation?Wie Sie schon im Artikel über das Unterbewusstsein gelesen haben, hat dieses einen voll gepackten Auftragszettel: Es ist für die Speicherung all Ihrer Erfahrungen zuständig, sowie für sämtliche automatisch ablaufenden Funktionen Ihres Körpers (oder wann haben Sie das letzte Mal darüber nachgedacht, wie Sie Ihr Herz zum regelmäßigen Schlagen oder Ihr Blut zum Fließen bringen?) Damit Sie also mit Ihrer Zielvorstellung bis zu Ihrem Unterbewusstsein vordringen, müssen Sie sich immer wieder auf Ihr Ziel konzentrieren. Je häufiger Sie sich intensiv mit Ihrem Ziel befassen, desto mehr kommt Ihr Wunsch im Unterbewusstsein an. Ihr Unterbewusstsein ist gern bereit, mit Ihnen zu kooperieren und alles zu tun, damit Sie das bekommen, womit Sie sich am meisten beschäftigen. Eine der besten Möglichkeiten der Konzentration besteht darin, etwas zu notieren. Schreiben Sie es aufAm besten schreiben Sie Ihr Ziel zweimal täglich auf: Morgens nach dem Aufwachen und abends vor dem Einschlafen. Zu diesen Zeiten ist Ihr Tagesbewusstsein noch nicht oder nicht mehr so vorherrschend und Ihr Ziel kann tiefer ins Unterbewusstsein eindringen. Oben erwähnter Napoleon Hill schreibt in seinem Lesekurs Erfolgsgesetze in 16 Lektionen: "Ihr Ziel sollte zu Ihrem Steckenpferd werden. Reiten Sie dieses Steckenpferd ständig. Nehmen Sie es mit ins Bett, essen Sie mit ihm, spielen Sie mit ihm, arbeiten Sie mit ihm, leben Sie mit ihm und denken Sie mit ihm!" Wenn Ihnen zwischendurch etwas einfällt, das für die Verwirklichung Ihres Ziels wichtig ist, schreiben Sie es auf. Wenn Ihnen etwas einfällt, das Sie tun könnten, um Ihrem Ziel näher zu kommen, dann schreiben Sie auch das auf. Überlegen Sie, was Ihr Unterbewusstsein für Sie erreichen soll. Wenn Sie z.B. Liebesglück wünschen, malen Sie sich nur das Positivste aus, was Ihnen zu diesem Thema einfällt. Vergessen Sie alle Enttäuschungen, die Sie vielleicht erlebt haben. Erwarten Sie ganz fest die Erfüllung Ihres WunschenErwarten Sie die Erfüllung Ihres Wunsches. Richten Sie Ihre Gedanken und Gefühle ganz fest auf Ihr Ziel aus. Und verhindern Sie jeden Zweifel. Denn Zweifel hat zur folge, dass Ihr Unterbewusstsein sich mal auf den Erfolg, mal auf den Misserfolg fixiert.Machen Sie sich ein inneres Bild von der Erfüllung Ihres Zieles. In diesem Moment vertrauen Sie darauf, dass es sich erfüllen wird. Formulieren Sie so, als ob Sie Ihr Ziel bereits erreicht hätten. (Auch dann, wenn sich das für Sie seltsam anfühlt. Diese Formulierung hat sich vielfach bewährt.) Formulieren Sie Ihr Ziel positiv. Denken Sie immer nur über das nach, was Sie wollen, über das, nichtwas Sie nicht wollen. Denn das, worüber Sie am häufigsten Nachdenken, wird in Ihrem Leben erscheinen. Sie kennen es sicher, trotzdem will ich das Beispiel hier noch einmal anführen: Denken Sie jetzt bitte NICHT an einen blauen Elefanten. Ihr Unterbewusstsein mag positive FormulierungenWenn Sie also ein Ziel setzen das z.B. heißt: „Ich will nicht mehr einsam sein“, denken Sie automatisch jedes Mal, wenn Sie an Ihr Ziel denken auch gleich an Ihre Einsamkeit. Also, besser ist z.B. die Formulierung: „Ich wünsche mir eine liebevolle Partnerschaft“.Denken Sie daran, ab heute haben Sie es in der Hand, wohin Ihr Leben gehen soll. Gestalten Sie es mit Begeisterung und so, dass Sie das erhalten, was Sie wollen - nicht das, was Sie nicht wollen. So handeln Sie in Einklang mit dem Gesetz der Anziehung. (hier finden Sie einen kostenlosen 6-teiligen Emailkurs zum Gesetz der Anziehung)
Photo:
AngelaL / pixelio.de
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